"Komik durch Schnelligkeit und Präzision heißt die Devise, (...) unter der ihnen selbst der abgegriffenste Slapstick zum richtig guten Lacher gerät." Münchenr Merkur

"Sommerleichte Biergartenalternative."

Süddeutsche Zeitung

"Holger Ptaceks federleichte Inszenierung hält mühelos 100 pausenlose Minuten Spannung." TZ

"Pointen-Pingpon" AZ

Zusatzvorstellungen!!!
bis 31. Juli 2004
(Mi bis Sa)

jeweils 20.30 Uhr

Halbe Wahrheiten
von Alan Ayckbourn

mit Judith Toth, Danielle Gaubatz, David Scholz, Heiko Dietz

Regie: Holger Ptacek
Dramaturgie: Carmen Panknin
Produktions-Assistenz: Ute Gröbel

Ein Paar Männer-Pantoffeln unterm Bett bestärken Gregs Verdacht, dass er nicht der Einzige im Leben seiner Freundin Ginny ist. Heimlich folgt er ihr zum vermeintlichen Haus ihrer Eltern, wo er bei ihrem Vater um ihre Hand anhalten will.
Unglücklicherweise trifft er dort vor Ginny ein, und Philip, dem er seine Heirats-pläne vorträgt ist keineswegs Ginnys Vater...
Philip wiederum hegt Zweifel an der Treue seiner Frau Juliet und vermutet in dem dreisten Besucher deren Liebhaber, der in einem Von-Mann-zu-Mann-Gespräch erreichen will, dass er Juliet freigibt.
Als Ginny auftaucht, eskalieren die Missverständnisse...

Ayckbourn, 1939 in London geboren und 1997 von der englischen Königin zum "Ritter geschlagen", gilt heute als einer der wichtigsten Neuerer des well-made-play und Dramatiker gesellschaftskritischer Komödien.

"Ich empfinde das Lachen im Theater als ein Zeichen der Zuneigung, ein Ausdruck der Liebe für die Charaktere, dass man ihnen nicht einfach in höflichem Schweigen zusieht." (Alan Ayckbourn)