
Pressestimmen:
"flott", "überzeugend"
TZ
M
"(vom) fröhlichen Tuntentreiben ganz allmählich
zum Psychothriller",
"Starke Schauspieler: Florian Weber überzeugt... Sebastian Sash
sorgt für Unterhaltungswert... Alessija Lause mit unbequem kantiger Emotionalität...
Josef Parzefall mit der bedrohlichen Aura des Einsamen"
Abendzeitung
"...
Einblicke in vier verschiedene Leben geben; das zeigen, was alle miteinander
verbindet und dann wieder: was alle voneinander trennt, ist die Spezialität
von Dietz als Autor und Regisseur des Abends..."
"Doppelbödiges Drama über machtmenschliche Abgründe"
"...authentische Dialoge, dramaturgische Überraschungen und nicht
zuletzt ... eine aufmerksame Ausstattung, die mal nicht nach Fundusmuff stinkt,
sondern Zeitgeist widerspiegelt..."
"Dank zauberhafter Darsteller und einer Regie, die große Gefühle
ohne Peinlichkeiten zeigt, eine Bereicherung..." Süddeutsche
Zeitung
"Eine explosive Mischung aus Mensch-lichem und Allzumenschlichem.
Die Regie schafft es mit geschickt einge-setzten, aphoristischen Phrasen Spannungseffekte
zu erzeugen und die Handlung zu verdichten. Stark auch die Retrospektiven
der Beteiligten nach der Katastrophe, die zeigen: Subjektivität, Berechnung
und Wunschdenken be-stimmen unseren Umgang mit der Wahrheit, die vermutlich
nie ans Licht kommen wird – wie die mysteriösen
Umstände beim Tod von Marilyn
Monroe.
In seinem neuen Theaterstück setzt Autor und Regisseur Heiko Dietz Requisite
und Bühnenbild gewohnt sparsam ein. Und das ist gut so: Damit schafft
es die geschickt gecastete Truppe, den Zuschauern Raum für eigene Assoziationen
und Erfahrungen zu geben. Besonders im ersten
Teil stellt sich daher so manches witzige Deja-Vu ein. Zwar weckt das Stück
zu Beginn die Erwartung auf einen heiteren Theaterabend, doch nimmt die Geschichte
im zweiten Teil ein melodramatisch-tragisches Ende. Und es ist kaum möglich,
sich nach dem ersten Teil zurückzulehnen und das Geschehen auf der Bühne
ruhig an sich vorbeiziehen zu lassen: Zu tief haben Autor, Regisseur und die
Schauspieler ihr Publikum bereits in die Story hineingelockt.
Fazit: Ein Stück, das unterhaltsam, spannend, niveauvoll und vor allem
exzellent in Szene gesetzt ist."
.................................Sergej
Magazin
Publikumsstimmen*:
"Sehr gute Schauspieler"
"Hoher geistiger Unterhaltungswert"
"Kurzweiliger Abend"
"Wirklich, wirklich, wirklich gut"
"Das Stück war einfach phänomenal"
"Inhaltlich und umsetzungsmäßig einfach Klasse"
"Gute Inszenierung"
(*Wir führen derzeit im Anschluß an die Vorstellung
eine Befragung per Fragebogen beim Publikum durch)
Uraufführung!
Marilyn & Ich
Ein Theaterstück von Heiko Dietz
mit
Alessija
Lause, Josef Parzefall, Sebastian
Sash u. Florian
Weber
Regie, Raum: Heiko
Dietz
Dramaturgie: Carmen Panknin
Assistenz: Christine Ackermann
Licht: Igor Belaga
Chris ist Roxanne und wäre manchmal gerne
Marilyn
Pat, die beste Freundin von Chris, hat sich Ben geangelt.
Der steht auf Tom.
Tom, ebenfalls die ‚beste Freundin’ von Chris, ist in Roxanne
verliebt.
Aber so einfach ist das alles dann doch nicht...
Mit "Marilyn
& Ich" präsentiert Heiko Dietz nach dem Monolog „Adams
Nabel“, den ersten beiden Teilen der Familien-Trash-Trilogie („Schön
ist’s auf Mallorca“ und „Die Trompeten von Jesolo“)
und dem Antikriegsstück „wehr.krieg.macht...“ sein nunmehr
fünftes abendfüllendes Theaterstück.
„Beziehungskiste“ wäre eine zu einfache Umschreibung dieser
Geschichte.
Kreuzen sich doch vier dermaßen gegensätzliche Personen, die sich
in Wirklichkeit höchstens im Traum begegnen können...
„Marilyn
& Ich“, ein Stück über die große Liebe, und noch
größere Geheimnisse...
Mit Spaß, Witz, Lust und Frust durch Fassaden hindurch in bekannte Abgründe.
Nun, Liebe
zeigt sich auf unterschiedliche Art und Weise, und zu einem Geheimnis gehört
ab und an auch mal eine Offenbarung. Und dennoch: nix g’wiß woas
ma ned. Oder doch alles? Worum es bei „Marilyn & Ich“ geht
muss man schon selber herausfinden.
Sofern man das möchte…
Die Dramaturgie des Stückes zielt darauf ab, dass am Ende verschiedene
Meinungen im Raum stehen können und (bei genauerer Betrachtung) auch
möglich sind.
Aber worum geht es nun wirklich?
Marilyn-Kenner werden sicherlich (für sich) ein paar Komponenten (mehr)
entdecken (und hier ist nicht die Verbindung der Zentralfigur zu einem Politiker
gemeint…). Aber es funktioniert auch ohne „M.M.-Wissen“.
Aber worum geht es nun?
Heiko Dietz ist ein Geschichtenerzähler. Bei ihm fangen die Geschichten
immer irgendwo mittendrin an, verändern sich unvorhersehbar und enden
letztlich nie.
Denn Geschichte geht weiter.
Selbst ‚wenn sie nicht gestorben sind’, dann bastelt jeder weiter
an seiner Story und somit an der Geschichte und den Geschichtchen der Anderen.
Und manche schaffen dies selbst über ihren Tod hinaus.
„Marilyn & Ich“ ist schwer, einem Genre unterzuordnen. Etwas
Soap, etwas Drama, etwas, Lovestory, etwas Sex&Crime…
Vier grundverschiedene Typen begegnen sich: junge Stars in alten Rollen, kleine
Politiker in großen Anzügen, beste Freundinnen mit schlechtem Einfluss
und lustige Jungs mit traurigen Herzen.
Aus vier Geschichten werden viermal vier und letztlich eine.
Aber darum geht’s gar nicht...
Eine theater ... und so fort – Produktion mit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der LH München und THETA e.V.
PREMIERE:
15. September 2005
weitere Termine:
16./17./21./22./29. u. 30.09.2005; 01./06./07./08./13./14./15./20./21. u.
23.10.2005
(jeweils 20.30 Uhr)
Achtung: Keine Vorstellungen am 23./24.09. und nicht
am 22.10.!!!