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David
Mamet, 1947 in Chicago geboren, ist nicht nur ein international erfolgreicher
Dramatiker, sondern auch ein gefragter Drehbuchautor und Regisseur.
Süddeutsche Zeitung, 22.07.2008
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haikko d.Deutschsprachige
Erstaufführung!!!
„A
divine Comedy“ Time Out, „Quite clever“
London Times, “A
witty, zany play” Financial Times
Bobby Gould in der Hölle
(Bobby Gould in Hell)
von David Mamet ("funny
and pungent as ever" The New York Times)
Deutsch von Bernd Samland
mit
Noelle Cartier van Dissel, Graciette
Justo, Ben Lange,
Andreas Wunnenberg
Regie: Heiko Dietz
Assitenz: Katharina Friedl
Dramaturgie: Heinz Konrad
Aufführungsrechte: Jussenhoven & Fischer
Jemand muss Bobby Gould denunziert haben, denn ohne dass er etwas Böses
getan hätte, wird er eines Morgens zur Hölle geschickt. Da sitzt
er nun.
Als plötzlich ein Mann in hohen Gummistiefeln und mit einer Anglerausrüstung
erscheint ist schnell klar: The devil himself - dem die höllische Pflicht
den Angelausflug verhagelt hat.
Er eröffnet das Verfahren gegen Bobby Gould, David Mamets amerikanischen
Jedermann, den Durchschnitts-Macho.
War Bob ein „schlechter Mann“? Wollte er wirklich seiner Freundin
Glenna „einen Toaster in den Arsch stecken“?
Bei allem Jux der Dialoge kreist Mamets Stück um die Fragen: kann man
als Mensch leben, ohne schuldig an anderen Menschen, sprich Frauen, zu werden?
Wie „gut“ kann man, wie „schlecht“ darf der Mensch
sein? Wie „gut“ muss er sein, damit ihm seine „Schlechtigkeit“
vergeben werde?
Wird Bob vergeben werden? Darf er auf die Erde zurück?
Bevor es zu einer Entscheidung kommt schneit Glenna in die Unwelt und macht
selbst dem Teufel nochmal so richtig die Hölle heiss...
"Bobby Gould in der Hölle": komisch wie Kafka und so scharf
wie Philip Roth.
Eine
Produktion von TheaterRaum
München.
Die letzten Termine:
22./23.+24. Januar 2009
jeweils 20.30 Uhr
Preise:
11,- EUR / 7,- EUR (erm)